Page 4 - Der aktuelle Gemeindebrief der EFG Forst
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konstruktiven  Ideen  in  den  Prozess  eingebracht  habt  und  nun  so  tatkräftig  daran
        mitarbeitet,  dass  die  Arbeit  des  Bundes  in neuer Form  wachsen kann.  Allen, deren
        Dienstzeit demnächst endet, wollen wir nochmal von Herzen danken für das, was Ihr
        für  den  Bund  getan  habt.  Ihr  hinterlasst  Segenspuren,  die  über  Eure  Dienstzeit
        hinauswirken  werden.“  Unter  den  zu  verabschiedenden  Mitarbeitern  war  auch  der
        ehemalige  Generalsekretär  Christoph  Stiba,  der  für  seinen  Dienst  vom
        ehemaligen Präsidenten Hartmut Riemenschneider besonders gewürdigt wurde.
        Für  die  aktuelle  Mitgliederstatistik  wurden  in  diesem  Jahr  nur  wenige,  zentrale
        Kennwerte erhoben, bevor es kommendes Jahr wieder eine ausführliche Statistik geben

        wird. Zum 31. Dezember 2025 gehörten zum BEFG 759 Gemeinden mit 71.199
        Mitgliedern.  Dies  entspricht  im  Vergleich  zum  Vorjahr  einem  Rückgang  um  757
        Mitglieder  oder  1,05  Prozent.  Als  Missionsbewegung  werde  der  Bund  sich  mit  dem
        Rückgang nicht anfreunden, sagte BEFG-Generalsekretär Dr. Maximilian Zimmermann.
        Gleichzeitig dürfe der Blick auf den Bund nicht allein von Zahlen bestimmt werden, weil
        das Neue Testament eine Form von Wachstum beschreibe, die mehr sei. So fordere
        der Apostel Paulus im Epheserbrief dazu auf, wahrhaftig zu sein in der Liebe und „in
        allen Stücken“ zu wachsen „zu dem hin, der das Haupt ist, Christus“. Dafür, dass in
        BEFG-Gemeinden  im vergangenen  Jahr  1.714  Menschen  getauft  wurden  –  der
        höchste Wert der letzten sieben Jahren –, sei er dankbar, so Zimmermann.



        Der Himmelfahrtsgottesdienst stand unter dem Motto „Gottes Segen bewegt … zum
        Aufbruch“. In ihrer Predigt ermutigte BEFG-Präsidentin Natalie Georgi dazu, sich von
        Gottes Segen in Bewegung setzen zu lassen. Die Jünger hätten nach der Himmelfahrt
        Jesu lernen müssen, aufzubrechen und sich auf Gottes Gegenwart zu verlassen. Georgi
        lud die Teilnehmenden ein, mutig neue Wege zu gehen – auch dort, wo Veränderungen

        Verunsicherung auslösen.


        Sieben neue Gemeinden wurden unter großem Applaus der Anwesenden in den BEFG
        aufgenommen:  die  Kirche  für  Aschaffenburg,  Frankfurt  Connect,  Hennigsdorf
        Heimatgeber,  die  Evangelisch-Freikirchliche  Gemeinde  Klinga,  das  Jesus-Projekt
        Rottenburg,  EKKLESIA  Schifferstadt  und  die  Evangelisch-Freikirchliche  Gemeinde

        Wunstorf  –  Kreuzkirche.  Außerdem  wurden  15  neue  ordinierte  Mitarbeitende
        sowie 16 Gemeindereferenten und Gemeindereferentinnen im öffentlich-rechtlichen
        Dienstverhältnis begrüßt.


        Eine  Folge  des  Strukturprozesses  ist  auch,  dass  es  die  Akademie  Elstal,  den

        Dienstbereich  Mission  und  die  Bundesgeschäftsstelle  des  GJW  in  Zukunft  in  der
        bisherigen Form nicht mehr geben wird. Diese Bereiche sollen künftig in veränderter
        Form in den Aufgabenbereichen des Teams Gemeinde leben zusammengeführt werden.
        Lea Herbert, Tobias Köpke, Volkmar Hamp, Mirko Thiele, Matthias Dichristin, Dagmar
        Brinkema,  Thomas  Klammt,  André  Peter,  Benno  Braatz,  Agathe  Dziuk,  Christopher
        Rinke, Katrin Neubert und Simon Werner, die diesem Team angehören, stellten sich
        auf der Bundesratstagung vor und schilderten, wofür ihr Herz schlägt.


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